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JETZT TICKETS SICHERN!
Public Viewing zur Fußball-WM 2026
IM Dolden Mädel Leipzig

Die Fußball-WM 2026 steht vor der Tür und im Dolden Mädel heißt es wieder: gemeinsam mitfiebern, jubeln und spannende Fußballabende in geselliger Atmosphäre erleben.

Zum Auftakt der Gruppenphase zeigt Deutschland am 20.06. das erste Spiel gegen die Elfenbeinküste, gefolgt vom zweiten Gruppenspiel am 25.06. gegen Ecuador. Zwei besondere Fußballabende, die man am besten nicht allein vor dem Fernseher verbringt, sondern gemeinsam bei bester Stimmung.

Eine Stunde vor Anpfiff startet Euer Fußballabend:
Ab diesem Zeitpunkt und bis zum Abpfiff sind unsere Hausbiere sowie Hotdogs bereits im Ticket enthalten. Dazu erwarten Euch beste Plätze, je nach Wetterlage drinnen oder draußen, und alles, was zu einem gelungenen WM-Abend dazugehört: gute Gesellschaft, spannende Spielszenen und echtes Fußballfeeling mitten in Leipzig.

Ob eingefleischter Fußballfan oder einfach auf der Suche nach einem geselligen Sommerabend: Im Dolden Mädel seid Ihr genau richtig.
Und natürlich gilt: Sollte die deutsche Mannschaft weiterkommen, geht das gemeinsame Mitfiebern weiter. Weitere Public-Viewing-Termine geben wir bekannt, sobald die nächsten Spiele feststehen.

🎟️ Die Tickets für die Spiele am 20.06. und 25.06. sind ab sofort in unserem Webshop erhältlich.

Presseinformationen

Landesweit haben sich Likörmanufakturen mit handwerklich produzierten, hochprozentigen und historischen Spirituosen etabliert. Zwei Unternehmen erregen mit „ Allasch“ in Leipzig Aufmerksamkeit.

Im kalten Januar 1923 eröffnet der junge Leipziger Kaufmann Wilhelm Horn eine Branntwein- und Likörfabrik und begeht eine kleine Frechheit: Er verwandelt einen süßen, hochprozentigen Kümmellikör, der ursprünglich vom lettischen Gut Allasch stammt, in ein „Echtes“ Leipziger Original.

„…“Nur vier Kilometer entfernt erzählt in einer weiteren Destillerie am Bayerischen Bahnhof Frank Wiegand eine andere Geschichte – die der Familie Horn. Firmengründer Wilhelm Horn kann nach dem Krieg sein Spirituosengeschäft zwar fortsetzen, wird aber 1972 enteignet, sein Betrieb als VEB Sektkellerei Leipzig verstaatlicht. Nach der deutschen Wiedervereinigung gründet Sohn Klaus die neue „Wilhelm Horn Leipzig GmbH“. 2005 erscheint er bei den erfolgreichen Gastronomen am Bayerischen Bahnhof, die sich bereits mit der Kreation des Leipziger Gose-Biers einen Namen gemacht haben – ebenfalls ein Leipziger Original. Die hauseigene Brauerei sorgt dafür, dass das Traditionsgetränk bis heute lebendig bleibt. „Klaus Horn wollte das Geschäft aus Altersgründen weitergeben und wusste vom Erfolg unserer Gose“, erzählt Betriebsleiter Wiegand. Bald werden sich die Gastronomen einig. 2005 übernehmen die Gastro-Chefs Thomas Schneider und Lutz Thielemann die Markenrechte, Rezepturen und die große Unternehmensgeschichte des Traditionshauses. Die neue „Wilhelm Horn Markenspirituosen GmbH“ wird geboren. Braumeister Matthias Richter kümmert sich seither um die Destillier-Tradition der Stadt. „Wir haben die Expertise und sind in der Lage, die Marke weiterzuentwickeln“, sagt Wiegand, ein gelernter Koch, Restaurantfachmann und studierter Betriebswirt. Ihr erstes Projekt ist die Renaissance vom „Echten Leipziger Allasch“. Und dabei bleibt es nicht. Inzwischen gehören zum Hausmarkensortiment ein preisgekrönter Long Horn Gin, ein Kräuter Wilhelm, ein Bach Aronia Likör, ein Green Horn Peppermint, ein Vodka Podolski, ein „23 Absinth“ zum 100-jährigen Jubiläum und ein Golden Horn Gin Sprizz. Produziert werden sie in der Brennerei in einem Nebengebäude des alten Bahnhofs, dort stehen Destille, Tanks und Abfüllmaschinen bereit. „Wir machen alles selbst“, sagt Wiegand. „Jede Flasche wird hier abgefüllt und geht in den Großhandel.“ Zu den Kunden zählen lokale Einzelhändler sowie Konsum, Edeka und Rewe, Feinkosthändler und Gastronomen der Region wie Auerbachs Keller und die Gourmétage in der Dresdner Altmarkt-Galerie. Es sind abertausende Flaschen im Jahr. „…“

Text: Sven Heitkamp
Bild: Anja Jungnickel
Quelle: Sächsische Zeitung 14./15.09.2024 Seite
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Wie wichtig ist das Geschäft zu Weihnachten und Silvester für die Gastrobranche?
„Der Dezember macht den Deckel drauf, ohne ihn würde es schwierig werden, sagt Frank Wiegend, der Chef vom Baye­rischen Bahnhof. Im ersten Quartal würden oft kaum Gewinne erwirt­schaftet. Es entscheidet sich meist erst im letzten Monat, ob man am Ende des Jahres auf eine schwarze Null kommt. Mit dem Geschäfts­verlauf des Jahres 2023 sei man nicht unzufrieden, aber wir stehen schlechter da als 2019“, räumt Wie­gand ein – trotz Preiserhöhungen in den letzten zwei, drei Jahren, ,die wir machen mussten, um auf die ge­stiegenen Kosten zu reagieren. Auch wenn ab Januar die Mehr­wertsteuer von 7 auf 19 Prozent stei­gen wird, ist er zuversichtlich fürs nächste Jahr gestimmt.